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Donnerstag, 19. Juli 2012

Nährstofftabelle

Gemüse & Salat
Energie (kcal)
Fett (g)
Eiweiß (g)
Kohlen-hydrate (g)
Kalzium (mg)
Natrium (mg)
Kalium (mg)
Roh-faser (g)
Vit C (mg)
Blumenkohl kann blähen
23
0,28
2,46
2,34
20
16
328
2,9
73
Brokkoli kann blähen
26
0,2
3,3
2,51
105
19
373
3
115
Chicoree
17
0,18
1,3
2,34
26
4
194
1,3
8,68
Chinakohl
14
0,3
1,19
1,19
40
19
144
1,19
26
Eisbergsalat
13
0,2
1
1,57
19
12
160
1,8
3,9
Endivie
11
0,2
1,75
0,3
54
53
346
1,22
10
Feldsalat
14
0,36
1,84
0,7
35
4
420
1,8
35
Fenchel
25
0,3
2,43
2,84
109
86
494
4,19
93
Gurke
12
0,2
0,6
1,81
15
8
141
0,54
8
Knollensellerie harntreibend
19
0,3
1,7
2,25
68
77
321
4,2
8,25
Kopfsalat aus dem Garten
12
0,22
1,25
1,06
37
10
224
1,6
13
Kürbis
27
0,2
1,4
4,59
27
7
351
0,78
14
Kohlrabi kann blähen
25
0,1
2
3,7
68
32
380
1,5
64
Löwenzahn harntreibend
54
0,62
2,6
9,13
158
76
440
2,58
30
Mangold
26
0,33
2,38
2,52
122
85
234
2,98
22
Möhren
26
0,2
0,98
4,8
41
60
290
3,63
7
Möhren getrocknet
222
1,79
8,75
41
330
454
2209
32,46
25
Paprika
20
0,3
1,17
2,91
11
3
177
3,6
139
Pastinake
22
0,4
1,31
2,92
51
8
469
4,3
18
Radicchio
14
0,22
1,2
1,5
40
10
240
1,6
28
Radieschen
15
0,14
1,05
2,13
34
17
255
1,6
29
Romanasalat
16
0,2
1,6
1,7
36
8
290
1,3
24
Rote Beete
42
0,1
1,53
8,38
29
58
336
2,5
10
Sauerampfer
22
0,4
2,3
2
54
4
362
2,6
47
Stangensellerie harntreibend
17
0,2
1,2
2,18
80
132
344
2,6
7
Spinat
17
0,3
2,52
0,55
126
65
633
2,6
52
Tomate
17
0,21
0,95
2,6
14
6
242
0,9
25
Wirsing kann blähen
26
0,4
3
2,41
47
9
252
2,57
50
Wurzelpetersilie
37
0,47
2,88
5,39
39
12
399
4,3
41
Zucchini
19
0,4
1,6
2,05
30
1
200
1,1
16
Zuckermais
89
1,23
3,28
15,7
6
1
300
2,8
12









Obst
Energie
(kcal)
Fett
Eiweiß
Kohlen-
hydrate
Kalzium
Natrium
Kalium
Roh-faser
VitC
Apfel
52
0,4
0,34
11,4
7
3
144
2
12
Apfel getrocknet
278
2,14
1,82
61,3
38
16
541
10,7
38,6
Ananas
59
0,15
0,46
13,2
16
2
173
1,4
19
Aprikose
42
0,1
0,9
8,54
17
2
280
1,9
9
Aprikose getrocknet
249
0,59
5,31
50,5
100
12
1654
11,2
42,5
Banane
95
0,18
1,15
21,4
9
1
393
2
12
Banane getrocknet
290
0,55
3,51
65,4
27
3
1201
6,1
29,3
Birne
52
0,3
0,5
12,4
9
2
125
2,8
5
Brombeere
30
1
1,2
2,7
45
3
190
6,6
17
Cherimoya
65
0,3
1,5
13,4
13
13
400
7
15
Clementine
46
0,26
0,69
9
35
2
180
2
30
Erdbeere
32
0,4
0,8
5,5
25
3
145
2
65
Feige
63
0,5
1,3
12,9
54
2
240
2,04
2,7
Feige getrocknet
284
2,25
5,86
58,2
244
7
1082
9
9,8
Grapefruit
50
0,15
0,6
8,9
18
2
180
0,5
44
Hagebutte
108
0,6
3,6
19,3
150
85
350
6
125
Heidelbeere
42
0,6
0,6
7,1
13
1
73
4,9
30
Himbeere
34
0,3
1,3
4,8
40
1
170
6,7
25
Johannisbeere
43
0,2
1,1
7,3
30
2
240
7,4
36
Kakifrucht
74
0,31
0,66
16,7
9
3
149
3,2
9,7
Kiwi
61
0,63
1
10,7
38
4
295
3,9
71
Kirsche
63
0,3
0,9
13,3
17
3
210
1,5
15
Litchi
76
0,3
0,9
17
9
3
180
1,6
39
Mandarine
50
0,3
0,7
10,1
33
1
210
1,7
30
Melone
38
0,2
0,6
8,3
11
1
158
0,2
6
Mirabelle
64
0,2
0,7
14
12
0
230
1,3
7
Nektarine
57
0,1
0,9
12,4
4
9
212
2,2
8
Orange
47
0,2
1
9,2
42
1
177
2,2
50
Papaya
13
0,09
0,52
2,4
21
3
211
1,9
82
Pfirsich
41
0,1
0,8
8,9
7
1
176
2,3
10
Pfirsich getrocknet
247
0,61
4,8
54,3
43
6
1073
14
48,8
Pflaume
47
0,2
0,6
10,2
14
2
220
1,7
5
Pflaume getrocknet
261
1,1
3,32
56,5
78
11
1218
9,4
22,1
Preiselbeere
39
0,5
0,3
7,1
14
2
70
2,9
12
Weintraube
71
0,3
0,7
15,6
18
2
190
0,8
4









Verschiedenes / Kräuter
Energie
(kcal)
Fett
Eiweiß
Kohlen-
hydrate
Kalzium
Natrium
Kalium
Roh-faser
VitC
Basilikum frisch
41
0,8
3,1
5,1
250
9
300
3,11
26
Basilikum getrocknet
268
4
14
43
2113
34
3433
17,8
61
Brennessel frisch
49
0,7
5,5
4,8
200
80
400
4,25
175
Brennessel getrocknet
271
3,92
30,86
25,57
1011
380
1905
23,83
392,5
Brunnenkresse frisch
19
0,3
1,6
2,03
180
12
276
3
51
Brunnenkresse getrocknet
209
3,43
18,29
22,06
1849
114
2682
34,31
233,3
Dill frisch
55
0,8
3,7
8
230
27
647
5,3
70
Dill getrocknet
256
3,84
17,36
36,22
985
109
2620
25,26
183,5
Hafer grün frisch
353
7,09
11,69
59,8
80
8
355
5,57
0
Haferflocken
370
7
12,53
63,29
54
7
348
5,43
0
Kerbel frisch
48
0,6
4,1
6,2
400
10
597
5,3
35
Kerbel getrocknet
227
2,92
19,98
28,7
1753
44
2469
25,83
93,8
Löwenzahn frisch
54
0,62
2,6
9,13
158
76
440
2,58
30
Löwenzahn getrocknet
296
3,49
14,65
48,89
801
364
2106
14,54
67,6
Leinsamen frisch
342
30,9
24,4
0
230
0
500
35
0
Leinsamen geschrotet
379
31,4
24,83
0
234
0
509
33,84
0
Liebstöckel frisch
42
0,79
3,5
5
150
20
400
3
45
Majoran frisch
46
1,13
2,05
6,87
322
12
246
2,92
0
Majoran getrocknet
287
7
12,7
42,5
1990
77
1520
18,11
0
Petersilie frisch
53
0,4
4,43
7,38
245
33
1000
4,2
166
Petersilie getrocknet
262
2,04
22,7
35,93
1131
143
4357
21,78
340
Pfefferminz frisch
44
0,7
3,8
5,3
210
15
260
3
31
Pfefferminz getrocknet
356
4,25
12,1
65,5
300
0
370
10,1
0
Sonnenblumenkerne frisch
574
49
22,47
12,33
100
2
710
6,3
0
Sonnenblumenkerne geröstet
602
53,6
20,45
11,22
91
2
647
5,73
0
Thymian frisch
47
1,2
1,47
7,34
307
9
131
3,02
0
Thymian getrocknet
287
7,4
9,1
45,3
1890
55
810
18,63
0
Topinambur
31
0,41
2,44
4
10
3
478
12,5
4
Zitronenmelisse frisch
42
0,79
3,5
5
150
20
400
3
45
Zitronenmelisse getrocknet
294
5,69
24,92
33,82
958
121
2420
21,366
176,2

rechtliches.. nicht astrein, allerdings selbst vorgelebt...

Dieser Artikel läuft unter dem weitbekannten Begriff Disclaimer. Somit nehme ich gänzlich Abstand von allen hier schon grob angegebenen Zahlen. Egal welcher. Ich bin weder Arzt, Ernährungforscher noch Fitnessexperte. Im Grunde genommen habe ich keine Qualifikation über das hier verwendete Thema überhaupt zu referieren.

Angegebene Zahlen, Werte, "Fakten", oder mögliche Ziele sind rein spekulativ oder am eigenen Leib erfahren. Sie bilden keine Grundlage, gelten weder als "gesund" oder in Langzeitstudien repräsentiert.

Meine Artikel gelten und beziehen sich nur auf meinen Körper und meine persönliche Meinung. Diese kann was in einigen Artikeln angegeben ist, nicht belegt werden. Außer für mich selbst. Mein langfristiges Ziel ist allerdings, auch von ärztlicher Seite das ganze ab segnen zu lassen. Dies ist bisher nicht geschehen wird aber dann wenn bestätigt auch so angegeben werden.

Ich habe mich selbst als Labor"Mäuserich" hingegeben, gebe nur das wieder, was ich selbst erfahren durfte oder was meine Recherche eben ergeben hat. Für externe Informationen wie youtube.com Videos übernehme ich genausowenig Haftung wie für die Angaben die ich im Laufe der Zeit angesammelt habe.

Ich gebe eine Hilfestellung, keine Garantie in irgendeiner Weise. Jeder Mensch und oder Organismus ist einzigartig. Genauso werden sich die Ergebnisse auch wiederspiegeln. Es geht mir darum das erlebte authentisch weiterzugeben, gelesenes und gesehenes in eigenen Worten nur zu übersetzen oder 1:1 nieder zu schreiben.

Dies ist ein privater Blog und ich übernehem keine Haftung für alle Artikel die ich hier schreibe. Ich agiere autonom, werde weder gesponsored noch durch irgendwen finanziell Unterstützt. Meine Meinungen und Artikel sind mein eigens erbrachtes geistiges Eigentum.Übertragbar auf andere Menschen was hier im Blog geschrieben ist, ist nichts.

Zu erwartende Ergebnisse nach 60 Tagen

Ich bin bereits mehrmals auf die Effekte und Ergebnisse eingegangen. Wenn wir mal vom Maximum ausgehen sollten das möglich wäre, was bedeutet 0,5 Kg pro Tag an Abnahme. Ist dies natürlich keines Falls auf lange Sicht representantiv. Es handelt sich rein um das was nach 60 Tagen eventuell möglich wäre.

Stellt sich nach 60 Tage ein Verhalten ein, dass davor über Jahr hinweg im Bezug auf Fast Food oder Kalorien zusichnahme erneut gelebt wird. Hat man im Umkehrschluss dass erarbeitete Ziel von ca. 30 Kilogramm erneut, nach 4-6 Monaten wieder auf den Rippen und gewonnen ist rein garnichts. JoJo lässt Grüssen.

Die Saftfast wird nur langfristig, wie jede andere Diät auch das gewünschte Ergebnis erzielen und auch haltbar machen, wenn man auf unnötige Kalorien verzichtet und sich weiterhin dem ein oder anderen Saft als Mahlzeit hingibt.

Wenn eine Frau oder Mann als Ziel für sich selbst ausgibt nach 60 Tagen oder auch 100 was auch immer so oder soviel Kilo's abgenommen haben zu wollen. Sollte eine 5 Kg Knautschzone eingebaut sein. Nach erneuter Nahrungsaufnahme nach dem gewünschten Zeitraum ist es eigentlich egal, was gegessen wird. Der Organismus nimmt nach der Fast alles für "bare Münze" die auf die hohe Kante gelegt wird, dies beinhaltet selbst Salate mit Dressing, vegane Ernährung etc. Dies resultiert aus dem Magen/Darm auf Urlaub schicken.

Es wird praktisch nichts verdaut und alles nahezu intravinös oder auch direkt verarbeitet. Wenn das antizipierte Ziel nun erreicht ist und man nach einer kurzen Eingewöhnungsphase der festen Nahrung wieder frönen darf, wird in den ersten 14 Tagen nach der Fast, der Körper erhöhte Einlagerung vollziehen. Diese halten sich fortwährend nur dann in Grenzen wenn die tägliche Kalorienaufnahme auch der Kalorienverbrennung gleichgesetzt wird.

Dies sollte allerdings klar sein. Ich selbst will danach nicht nur Saft weiterhin zu mir nehmen, sondern auch meinen Körper nicht erneut mit unnötigen Kalorien strapazieren. Man ist was man isst. 2 Döner pro Tag sind kein Hindernis. Ein ausgewogener normaler Döner Kebap hat 800-1000 Kalorien je nach Soße und Güte des Fleischs. Wer sich tag-täglich viel bei der Arbeit umher rennt, noch einen gesunden Stressfaktor hat, ein wenig an der frischen Luft bewegt wird. Kann im Schnitt um die 2500 Kalorien am Tag verbrennen. Frauen ein bisschen weniger ca. 2200 kcal.

Diese Angaben sind nicht das Maß aller Dinge und nur mal grob angerissen. Da spielen einfach zuviele  Faktoren eine Rolle. Einfach mal google bemühen und für seinen eigenen Körper recherchieren ... google gibt bereitwillig wesentlich bessere Ergebnisse preis.

Eiweisaufnahme

Auch hier möchte ich nur meine eigene wissentliche Meinung zum Besten geben. Ich wurde oft genug in der kurzen Zeit angesprochen darauf kein "Eiweis" zu mir zu nehmen. Die meisten Gemüsesorten und wahrscheinlich auch Früchte beinhalten Eiweiß, pflanzliches Eiweiß.
Der grosse Unterschied zwischen pflanzlichen Vs. tierischen Eiweiss ist, das pflanzliches wesentliche "minderwertiger" ist. Man möge mich korrigieren, zudem hat pflanzliches Eiweis keine feste Amino-Struktur gegenüber tierischem Eiweiß.

Neuste medizinische Erkenntnisse auf diesem Gebiet besagen allerdings, das degenerierende Krankenheiten wie Alzheimer aufgrund der Eiweißablagerungen im Gehirn stattfinden. Es ist auch davon auszugehen, dass andere Ablagerungen im Bezug auf rein tierische Ablagerungen im Körper andere verherende Krankheiten wie Krebs auslösen können.

Durch eine strikte Saftfast ist der Abbau dieser im Körper vorhandenen Inhaltsstoffe welche sich eingelagert haben möglich.  Aufrund nicht authentifizierten Quellen wie in youtube.com beschriebenen Videos, haben Probanten ihre teils durch erblich bedingter negativer Erbsubstanz erheblich entgegengewirkt. Nur als eine Zahl die ich hier 1:1 in den Raum stellen möchte. 11-17 Jahre mehr an Lebenserwartung.

Dies ist natürlich mit Vorsicht zu genießen. Nach 60 tägiger Saftfast und einem pro Alkoholismus danach absolut irrelevant. Das was eine Saftfast eben ausmachen sollte ist die Nachhaltigkeit. Also anstatt Steak mit Pommes... lieber auf die ein oder andere Mahlzeit verzichten und diese durch Saft ersetzen.

In meinem Fall wird gern familienintern von Zeit zu Zeit ein Restaurant aufgesucht oder z.B. gegrillt. Es ist kein Dauerzustand was eben auch den Konsum vor oder danach durch Entsaftung sehr wohl möglich macht.

Das wäre eben der Ausblick auf eine wesentliche bessere Zukunft als bisher gelebt. Dies beinhaltet auch keinen dauerhaft eingeschränkten Lebenswandel, sondern ist absehbar. Einmal von Grund auf gereinigt, mit nachhaltig organischer Ernährung und nebenbei "Schnitzel mit Pommes" kein Widerspruch in sich. Die Balance wie in so vielen Lebenslagen macht den Unterschied.

Gemüse mit den höchsten Eiweisanteilen sind:

Alfalfasprossen - eignen sich leider nur bedingt zum Entsaften
Artischokenböden
Bambussprossen auch nicht wirklich geeignet zum entsaften.
Bleichsellerie, Staudensellerie, Stielsellerie, Stangensellerie
Broccoli (Brokkoli)
Endiviensalat
Fenchel
Frühlingszwiebeln
Grünkohl, Braunkohl
Ingwer
Kichererbsen
Knoblauch (Knoblauchzehen), frisch
Lauch
Löwenzahnblätter
Maiskolben
Meerrettich, Kren, frisch gerieben
Okrafrüchte, "Okraschoten", frisch
Pfefferschoten, Peperoni, Chili
Porree
Spinat
Rosenkohl
Seetang, Algen
Sojasprossen
Steckrübenmus, Kohlrübenmus, Wrukenmus, Erdrübenmus, Bodenkohlrabimus leider nicht zum Entsaften geeigenet...
Tomaten
Weizensprossen
Zuckerwurzel (Süßwurzel, Rüblein, Gierlen, Görlin, Zuckermerk)
Zwiebeln, getrocknet

Viele der hier aufgelisteten Zugaben werden den nominalen Eiweisanteil nur in grosser Menge wiederspiegeln. Das bedeutet mehr ist weniger + X... Je mehr, desto höher der pflanzliche Eiweisanteil im Saft. Eine Liste mit Nährwerten wird folgen.








nicht zum Spass, nur zur Übung...

Diesen Artikel möchte ich eigentlich als abschliessende Beurteilung und vielmehr nochmal als Einleitung denjenigen geben, die eventuell zwar Fat, Sick and nearly Dead gesehen haben, eventuell nicht alles verstehen konnten. Das Saftfasten aber ausprobieren wollen.

Zu Beginn, selbst in der Dokumentation wird vorneweg geraten, sich in kleinen Etappen an das "grosse" Ziel "60 Days Juice Fasting" heranzugehen. Ergebnisse von Joe Cross und anderen Protagonisten in dem Film sind kontroverse zu betrachten. Joe Cross selbst gibt an, dass er zwar "wohl" nach 60 Tagen 70 Pfund ca. 35 Kilogramm abgenommen hat. Es verwundert allerdings, durch den Fakt, dass er sich insgesamt nicht nur 60 Tage sondern ein halbes Jahr also grob 160 Tage rein vegetarisch oder sogar vegan ernährt hat. Wobei 60 Tage eben von Saft. 120 weitere Tage von nicht weiterverarbeiteten Früchenten bzw. Gemüsesorten.

Es gibt auch kein weiteres Fazit von ihm selber, was darauf schliessen lässt, dass eben Mr. Cross eventuell erst nach 180 Tagen die Abnahme von tatsächlich 35 Kg zugeschrieben werden muss... Ich habe nun knapp die Hälfte vollbracht... habe um die 90 Kg was eine Abnahme von über 15 Kg aufweisst.

Mir ist bewusst das zu Anfangs natürlich erstmal der darm gereinigt wird... Wie in vorangegangen Posts beschrieben, hatte ich noch 5 Tage lang nach Beginn und 3 Tage davor mit wesentlich reduzierter Nahrungsaufnahme immer noch Stuhlgang. Damit sollte eines klar sein, die anfänglich rapide Abnahme kann natürlich nach der Umstellung auf reine Saftaufnahme nicht "exponentiell" gesteigert werden. Wie wohl bei jeder Diät, sind zu Anfang die grössten Gewichtsabnahmen anzusiedeln. Aber genau wie bei den anderen herangehensweissen wird sich früher oder später eine weitere grössere Gewichtsabnahme nicht einstellen.

Genau wie von mir bei dem Wohnungsbeispiel - Miete bezahlen, beschriebenen Beispiel was exakt die gleiche Auswirkung hat, verhält es sich absolut gleichwertig. Wer seinen Haushalt zugunsten der Miete oder des Kredits optimiert hat, wird auf kurz oder lang nur durch zusätzliche Einsparungen weitergehend eine Einsparung erfahren. Das auf Saftfasten bezogen bedeutet, sich noch mehr zu bewegen, den anfangs verspürten Fitnessdrang noch weiter auszuweiten. Was wiederum auf das Wohnungbeispiel bedeutet noch mehr Geld das zum Fenster rausgeschmissen wird langsam aber sicher abzustellen.

Mit einem Unterschied. Jede(r) der/die in einer Saftfast zur Hantel greift wir nicht unbedingt den Erfolg in Kilogramm auf die Waage bringen. Schliesslich werden alte Muskeln reannimiert, und natürlich auch neue Muskelmasse aufgebaut. Was unweigerlich zu Gewichtszunahme, wenn auch in 2. Linie führt.

Eine kleine Milchmädchenrechnung... Wenn ich schon von Beginn an agiere wie eine unaufhaltsame Maschine bezüglich der Fitness, wird der Erfolg nicht sonderlich gross sein, was die Abnahme an Gewicht angeht. Auf lange Sicht und dem antrainieren von nicht vorhandener Fitness folgt es dem gleichen Schema. Somit ist dabei das einzige was sich signiffikat und natürlich positiv auf den Körper auswirkt, Fitness und Körperfettanteilabnahme.

Zum Schluss, da ich den Bogen wie üblich auf das eigentliche Thema überspannt habe. Einige Abschliessende Fakten, bzw. no-go's.

  • Kaffe ist während der gesamten Zeit absolut nicht zu konsumieren.
  • Alkohol, sollte wohl jeder Wissen geht ebenfalls absolut garnicht.
  • Wer sich wirklich entgiften will, muss auch mit Nikotin Entzug klarkommen.
  • Steaks und andere FleischMöglichkeiten gehen natürlich auch nicht in den Entsaftungsprozess
  • Drogen jeglicher Art, haben definitiv die gleichen Eigenschaften wie Alkohol
  • Zucker ausser in Fruchtform sollte auch nicht verwender werden.
  • Salzverzicht hat auch oberste Priorität
  • Generell gilt was in irgendeiner Form "vorverarbeitet" wurde erhitzt sterilisiert, was auch immer - Verboten!
  • Tiefkühlware solle nur aus nichtvorhandensein frischer Ware verwendet werden.
  • Saft sollte im Endprodukt eine grünliche Farbe aufweisen. Ob das nun Nato-, giftgrün, bräunlich ist. Macht dabei keinen Unterschied. Solange eben die Grundfarbe GRÜN ist. Rote und gelbe Zugaben ergeben ebenfalls grün unter Zugabe von Kräutern oder Grünkohl.
  • Egal welches Rezept und welcher Zutaten Kohlsorten sollte stets bei allen verwendet werden

Dienstag, 10. Juli 2012

Entsaften vs. Mixen

Ein sehr kontrovers diskutiertes Thema. Meiner Meinung nach allerdings sehr einseitig. Denn die Vorteile beim Entsaften gegenüber dem Mixen liegen klar auf der Hand.

Der einzige Nachteil bei Entsaften sehr viel Biomüll. Deshalb diesbezüglich ein klarer Nachteil im Vergleich, wenn man(n)/Frau das ganze in natürlicher Form ohne Entdsaften zu sich nehmen würde. Den Kritikern allerdings sei gesagt bei einer Aufnahme von ca. 2 Kilogramm +X in Reinform an Obst/Gemüse würde wohl kaum bishingehen NIEMAND in der Lage sein diese Mengen an "Nahrung" täglich aufzunehmen. Bildlich wird dies sehr gut in Fat, Sich & nearly Dead erläutert.

Dieser Fakt verleitet auch immer wieder gerne, nicht sonderlich Involvierte zu dem Ergebnis, zuviel Nährstoffe und gesundheitsförderliche Komponenten wander auf den Kompost. Das ist zwar richtig.

Nur wer wirklich mit purem Saft ohne "Stückchen" fastet, verschafft Magen/Darm in der Zeit auch eine wohlverdiente Pause.

Smoothies oder andere Säfte mit Fruchtfleisch müssen verdaut werden. Reiner Saft wird direkt wie intravinös verabreichte Medikamente direkt und postwendent vom Körper aufgenommen. Die einzelnen Inhaltsstoffe müssen nicht erst durch die Magensäure zersetzt und im Darm verdaut werden.

Nach meinen 60 Tagen gehe ich zudem davon aus, dass mein Magen nicht mehr die Mengen an Essen, die ich oversized, bisher freudestrahlend, in mich hineingestopft habe ohne Sättigungsgefühl, weiter aufnehmen kann.

Diese Ansicht ist genauso einseitig, wahrscheinlich ist das Ergebnis bei Smoothies Fruchtfleisch Saft Fast, das gleiche.

Allerdings hat mein Ver- arbeitungs / -dauungs  Beauftragter meines Vertrauens autonom, Copa Cabana Urlaub gefeiert. Musste also nicht sporadisch für den einen oder anderen Konsum und die Verwertung physikalisch anwesend sein.

Entsafter....

nur ein kleiner Überblick der Thematik.

In Fat, Sick & nearly Dead wird ein Breville Juicer verwendet. Dieser ist für sehr teures Geld auch in Deutschland zu haben. Meiner Meinung nach unterscheidet sich dieser allerdings kaum oder garnicht von hier normal preislichen Entsaftern.

Das einzige Produkt, dass ich während meiner intensiven Recherche als noch besser prädestinieren würde, ist ein Entsafter der Marke Omega als Beispiel. Es wird mit Sicherheit noch weitere Marken die dieses Prinzip verfolgen geben.


Omega VRT 330

 Eine Suche auf Amazon.de bot allerdings kein gleichwertiges Produkt in Deutschland mit den selben Eigenschaften. Wie auf youtube.com zu sehen. Zum Beispiel im folgenden Video: 

 

Eine definitive Ertragssteigerung im Bezug auf Saftmenge scheint möglich. Der auf englisch beschrieben Pulp oder grob übersetzt Rest, welcher nach dem Entsaften übrig bleibt, ist meist farblos, wesentlich trockener als bei konventionellen Entsaftern und die Saftmenge gefühlt, allerdings nicht wissentlich, im Ertrag höher. Durch die eher langsame vertikale Verarbeitung der zugeführten Vegs/Fruits ist augenscheinlich das beste Ergebnis zu erzielen. Preislich hier zu Lande definitiv im oberen Preissegment anzusiedeln und nur über ebay erhältlich.

Herangehensweise....

Das einzige was mir stetig beim Anschauen des Films durch den Kopf ging, war beim Anblick dessen was da alles in den Entsafter kommt..." DIE BLÜRRE KANN JA NUR NACH ABGESTANDENER HUNDE..... SCHMECKEN. "

Weit gefehlt, immerhin... eigentlich ist genau das Gegenteil der Fall. Es schmeckt auch für einen FastFood Gaumen mehr als erträglich.

Die von Joe Cross veranschlagten 2-3 Liter Saft je nach Körpermaß +2 Liter Mineralwasser hören sich nach sehr viel an. Anfangs hatte selbst ich als 3-4 Liter Flüssigkeitstrinker pro Tag, so meine Probleme. Ein "Mean Green" lässt sich von heute auf morgen nicht mal mit EX-EX-EX Anfeuerungsrufen runterkippen. Dazu braucht es ein wenig Übung und oder Überwindung.

Die Konsequenz und die Hingabe zum "Projekt" ermöglichen allerdings schon nach wenigen Tagen die Option in Häppchen ohne Würgreiz passabel kurz und bündig den Saft zu konsumieren.

Generell, mit ein wenig Geduld und einem gewissen Willenspotential, sind, nicht wie bei sonstigen Abnehmversuchen schon nach sehr, sehr kurzer Zeit in allen Belangen positive oder gar einschneidende Erlebnisse an der Tagesordnung.

Selbst wenn man nicht pro Tag das mögliche Kilo Gewicht verliert, ist im Grossen und Ganzen kein Etappendurchhaltevermögen von Nöten, um sich einerseits gut zu fühlen andererseits direkte Meilensteine sehen, fühlen oder "nicht mehr" greifen zu können.

Somit ist die Methode auch was für Ungeduldige, welche SOFORT, das Erbe eine(r)s Catwoman/Batman antreten wollen.

Ich bin Faul aber nicht blöd, die Welt ist aber auch Faul......

Es hat gedauert, definitiv. Mir war zwar absolut bewusst, dass ich Raubbau betreibe, aber durch Fat, Sick & nearly Dead bekam ich doch nochmal das gesamte Spektrum meines Handelns brühwarm serviert.

Faulheit ist in meinem Fall keine Tugend, sondern eine Lebenseinstellung die vieles bequemlicher und portionsweise ermöglicht. Stress ist bekanntlich auch pures Gift für den Organismus.

Vieles hat sich zwar nach meinem Entschluss, diese 60 Tage "reboot" durchzuhalten bisher auch nicht geändert. ABER ganz klar, Menschen mit "Aktivitäts-Legastinie" haben es wesentlich schwerer. Die Sache an sich ist nunmal verdammt Zeitaufwendig. Klar, man spart hier und da die einen oder anderen 5-10 Minuten ein.

Nur sollte von anfangan klar sein, dass nicht nur das nicht essen sondern auch die damit verbundenen Pflichten (Einkauf, Gemüse/Obst waschen etc.) mit einem nicht zu verkennenden Zeitaufwand verbunden sind.

Je nach Herangehensweise 2,5h zweimal die Woche oder eben grob überissen 1 Stunde pro Tag.

Meine Kosten/Leistungsrechnung mal als Maß aller Dinge :D.

Denjenigen, die dann behaupten, eine Mitgliedschaft im Fittnessstudio ist für unter 7€ am Tag zu haben. Sei gesagt, selbst wenn der Vertrag "nur" 50€ im Monat kostet bei Fit-4-WTF und Konsorten.. Gibts im Studio weder eine Dönerbude noch Currywurst oder Sub's. Gegessen wird bekanntlich zuhause und tägliche Mahlzeiten bewegen sich durchaus im gleichen €-Bereich für eine ausgewogene Ernährung.

Und mal ehrlich. Hätten wir uns nach wie vor im jugendlichen Wahn mit Sport und Fitness gegensätzlich zu Alkohol, Kalorien und Fettzufuhr an sich ordentlich bewegt und ausgepowered. Würden wir nicht 10 +/- X Jahren dicker aussehen, als hätten wir gerade all you can eat bei Burger King hoch³ betrieben.

Es ist ein fundamentaler Einschnitt in jahrelange als gut befundene Verhaltensweisheiten, die selbst ein dubioser Bänker in geistes nächtiger Umrandung als insantives gutgläubigen Bürgern nicht Burgern anbieten täte. Selbst wenn lukrative Begünstigungen daraus entstehen täten.

Hot Sauce Heat Scale in SCU's



Anbei hier eine kleine Auflistung der in deutschen Supermärkten verfügbaren Chilisorten....

 
Tabasco Chili ca. 5.000-8000 SCU's
  
Cayenne ca. 25.000-40.000 SCU's

Birdeye ca. 100.000 SCU's

Habanero ca. 300.000 + X SCU's

Bhut Jolokia aka Ghost Pepper 1.000.000 +X SCU's

eine gute Anlaufstelle ohne Werbung zu machen bezüglich dieses Themas, ist Pepperking.
Hier bekommt man von der Pflanze, über die Saucen, getrocknete Chili's etc. alles was das Herz begehrt.

Meiner Meinung nach ist alles über 300.000 SCU's geschmacklich nicht mehr nachvollziehbar. Ab einem gewissen Grad geht einfach nicht mehr ZungenBreakDance. Je höher allerdings die Scoville Units, desto länger brennt es nach. 

Sinnvolle Wegbegleiter

Um einen noch besseren Erfolg zu erziehlen ist ein Wegbegleiter absolut unabdinglich. In Deutschland immer noch weitestgehen unbekannt, in den meisten Fällen nicht beziehbar und für einen mitteleuropäischen Gaumen nicht sonderlich verträglich.

Die Rede ist von HotSauce. In einem Wort verständlich ausgedrückt "Tabasco". Ich will hier nicht auf die generellen positiven Effekte einer gewissen Schärfe der konsumierten Speisen eingehen. Diese sind über google mehr als klar ersichtlich einzusehen.

Ich für meine Teil kann schärfer Essen als alle anderen Menschen die ich jemals in meinem Leben kennengelernt habe. Das ist keine "Gottesgabe" sondern schlicht und ergreifend training. Es sollte allseits bekannt sein, dass ein Mensch der die nötige Würze in der Speise hat, ca. 1,5 mal so viele Kalorien verbrennt wie ein Ungewürzter.

Die Schärfe regt den Kreislauf an, das Herz und die Organe. Leider ist es aus meiner Sicht nicht möglich von heute auf morgen derart von "not!" zu "hot!" wechseln zu können. Eingewöhnungsphase hin oder her... dieses Kapitel sollte mit bedacht auch der langfristigen Wirkung in kleinen Schritten beigeführt werden.

Tabasco kennt jeder... Die Schärfe wird in Scoville Units (SCU) gemessen. Tabasco wird mit 5000 SCU's bewertet. Es liegt somit ganz unten auf der Skala. Nach oben hin gibts es nahezu keine Grenzen. Der Schärfewirkstoff ist Capsaicin. Dieses ist bis zu 15 Millionen Scoville käuflich erwerbbar allerdings synthetisiert. Als vergleich Pfefferspray der Polizei besitzt um die 3-6 Millionen Scoville. Die schärfste Chili der Welt ist die, der, das Bhut Jolokia. Eine einzelne Chilifrucht dieser Sorte kann über 1 Millionen Scoville enthalten. Hier ein kurzes Video zu Bhut Jolokia, alias Ghost Pepper.


Diesbezüglich gibt es aber auch mehr als genug andere Möglichkeiten, an die Sache heranzugehen. Tabasco ist eine Möglichkeit. Cayenne Chili's eine andere. Jeder kennt Cayenne Pfeffer. Es handelt sich hierbei nicht um eine Pfefferpflanze sondern um eine Chilisorte.In nahezu jedem grösseren Supermarkt erhältlich. Es sind die etwas länglichen recht dünnen als scharfe Peperoni's verkauften Früchte in grün und rot. Grün ist milder rot etwas schärfer.

Cayenne hat einen Scoville Wert von ca. 30.000 SCU's, klingt nach sehr viel, ist es aber nicht. Aus meiner eigenen Erfahrung heraus und als certified member der Triple F-Worscht Verzehrer bei "Best Worscht in Town" ein Klacks. Ein warmer Tropfen Wasser auf einen glühend heissen Stein.

Tabasco ist mit um die 4€ für 100ml recht teuer. Eine alternative die ich selbst benutze, ist die Lousiana Hot Sauce. Genau wie Tabasco aus dem gleichen namentlich genannten Bundesstaat der USA. Eine Gallone umgerechnet knapp 4 Liter bekommt man ca. für 19 €. Nicht, dass es für koventionelles Kochen sämtlicher Sossen oder als Beigabe zur Beilage dienen kann... In meinem Fall bezogen auf das Saftfasten ist es eine unermässliche Zugabe als Zutat.


Die von mir zum Beispiel verwendeten Habanero's gekauft bei Real haben pro Stück um die 300.000-500.000 Scoville Units.

Lousiana Hot Sauce unterscheidet sich von Tabasco nur dahin gehend das keine Tabasco Chili's von Every Island verwendet werden sondern Cayenne Chilies. Wer den penetranten Essiggeschmack von Tabasco umgehen will, ist mit Lousiana Hot Sauce sehr gut beraten. Abgesehen von der Chilisorte wird hier auf die 3 jährige Fermentierung der Früchte in Eichenholzfässern verzichtet. Dadurch ist das Produkt milder und kann in grösseren Mengen trotz der erhöhten Scoville Units sehr gut verwendet werden.

Für die ganz Harten, wie mich :D... gibts natürlich auch noch eine SCHÄRFERE Lösung. Blair Hot Sauces. Mega Death, Ultra Death etc. in Tropfen auf einen ganzen Topf, erziehlen das gleiche Ergebnis wie andere Fabrikate in wesentlich höheren Mengen. Hierbei handelt es sich allerdings um Extrakte, welche zwar biologisch sind und frei von Konservierungsstoffen und Konsorten. Allerdings als Einstiegsscharfmacher absolut ungeeignet. Die Scoville Maßzahl der Blair's Sauces reicht von 15.000 über 400.000- 600.000 SCU's. Je nach Sorte. Die Reserved Serie ausgenommen. Nicht umsonst bekommt man einen Totenkopf als Schlüsselanhänger zu jeder Flasche gratis dazu.

Ich habe Chiliextrakte im 5 Millionen-SCU Bereich mit reinem Alkohol aus der Apotheke hergestellt. Mit dem vorher genannten Ghost Pepper, welche ich selber anbaue. Das darf auf keinen Fall als Maßstab dienen. Wenn es um HotSauce geht ist definitiv, weniger mehr.

Meine Bhut's
Pures Capsaicin

Eine meiner Chili Ernten um den ambitionierten Möchtegern, den Wind direkt aus den Segeln zu nehmen. Ich selber baue ausser den eher milder Sorten Serano, De Arbol, Anaheim, Cayenne etc. zudem die 10 schärfsten Chilisorten der Welt an. Bei genauerer Betrachtung kann man das 1€ Stück auf der Zuchini als Maßstab für das randvolle Waschbecken nehmen. :D. Ca. 4kg best of the worst when it comes to heat baby. Feel the Heat ...Burn Baby Burn!


Scoville lässt sich sehr trivial erklären. SCU Einheiten stehen zu Tropfen Wasser die benötigt werden um chemisch die Schärfe zu egalisieren. 1.000 SCU's brauchen demnach 1.000 Trofen Wasser zur Neutralisation.