Dieser Artikel läuft unter dem weitbekannten Begriff Disclaimer. Somit nehme ich gänzlich Abstand von allen hier schon grob angegebenen Zahlen. Egal welcher. Ich bin weder Arzt, Ernährungforscher noch Fitnessexperte. Im Grunde genommen habe ich keine Qualifikation über das hier verwendete Thema überhaupt zu referieren.
Angegebene Zahlen, Werte, "Fakten", oder mögliche Ziele sind rein spekulativ oder am eigenen Leib erfahren. Sie bilden keine Grundlage, gelten weder als "gesund" oder in Langzeitstudien repräsentiert.
Meine Artikel gelten und beziehen sich nur auf meinen Körper und meine persönliche Meinung. Diese kann was in einigen Artikeln angegeben ist, nicht belegt werden. Außer für mich selbst. Mein langfristiges Ziel ist allerdings, auch von ärztlicher Seite das ganze ab segnen zu lassen. Dies ist bisher nicht geschehen wird aber dann wenn bestätigt auch so angegeben werden.
Ich habe mich selbst als Labor"Mäuserich" hingegeben, gebe nur das wieder, was ich selbst erfahren durfte oder was meine Recherche eben ergeben hat. Für externe Informationen wie youtube.com Videos übernehme ich genausowenig Haftung wie für die Angaben die ich im Laufe der Zeit angesammelt habe.
Ich gebe eine Hilfestellung, keine Garantie in irgendeiner Weise. Jeder Mensch und oder Organismus ist einzigartig. Genauso werden sich die Ergebnisse auch wiederspiegeln. Es geht mir darum das erlebte authentisch weiterzugeben, gelesenes und gesehenes in eigenen Worten nur zu übersetzen oder 1:1 nieder zu schreiben.
Dies ist ein privater Blog und ich übernehem keine Haftung für alle Artikel die ich hier schreibe. Ich agiere autonom, werde weder gesponsored noch durch irgendwen finanziell Unterstützt. Meine Meinungen und Artikel sind mein eigens erbrachtes geistiges Eigentum.Übertragbar auf andere Menschen was hier im Blog geschrieben ist, ist nichts.
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Donnerstag, 19. Juli 2012
Dienstag, 10. Juli 2012
Entsaften vs. Mixen
Ein sehr kontrovers diskutiertes Thema. Meiner Meinung nach allerdings sehr einseitig. Denn die Vorteile beim Entsaften gegenüber dem Mixen liegen klar auf der Hand.
Der einzige Nachteil bei Entsaften sehr viel Biomüll. Deshalb diesbezüglich ein klarer Nachteil im Vergleich, wenn man(n)/Frau das ganze in natürlicher Form ohne Entdsaften zu sich nehmen würde. Den Kritikern allerdings sei gesagt bei einer Aufnahme von ca. 2 Kilogramm +X in Reinform an Obst/Gemüse würde wohl kaum bishingehen NIEMAND in der Lage sein diese Mengen an "Nahrung" täglich aufzunehmen. Bildlich wird dies sehr gut in Fat, Sich & nearly Dead erläutert.
Dieser Fakt verleitet auch immer wieder gerne, nicht sonderlich Involvierte zu dem Ergebnis, zuviel Nährstoffe und gesundheitsförderliche Komponenten wander auf den Kompost. Das ist zwar richtig.
Nur wer wirklich mit purem Saft ohne "Stückchen" fastet, verschafft Magen/Darm in der Zeit auch eine wohlverdiente Pause.
Smoothies oder andere Säfte mit Fruchtfleisch müssen verdaut werden. Reiner Saft wird direkt wie intravinös verabreichte Medikamente direkt und postwendent vom Körper aufgenommen. Die einzelnen Inhaltsstoffe müssen nicht erst durch die Magensäure zersetzt und im Darm verdaut werden.
Nach meinen 60 Tagen gehe ich zudem davon aus, dass mein Magen nicht mehr die Mengen an Essen, die ich oversized, bisher freudestrahlend, in mich hineingestopft habe ohne Sättigungsgefühl, weiter aufnehmen kann.
Diese Ansicht ist genauso einseitig, wahrscheinlich ist das Ergebnis bei Smoothies Fruchtfleisch Saft Fast, das gleiche.
Allerdings hat mein Ver- arbeitungs / -dauungs Beauftragter meines Vertrauens autonom, Copa Cabana Urlaub gefeiert. Musste also nicht sporadisch für den einen oder anderen Konsum und die Verwertung physikalisch anwesend sein.
Der einzige Nachteil bei Entsaften sehr viel Biomüll. Deshalb diesbezüglich ein klarer Nachteil im Vergleich, wenn man(n)/Frau das ganze in natürlicher Form ohne Entdsaften zu sich nehmen würde. Den Kritikern allerdings sei gesagt bei einer Aufnahme von ca. 2 Kilogramm +X in Reinform an Obst/Gemüse würde wohl kaum bishingehen NIEMAND in der Lage sein diese Mengen an "Nahrung" täglich aufzunehmen. Bildlich wird dies sehr gut in Fat, Sich & nearly Dead erläutert.
Dieser Fakt verleitet auch immer wieder gerne, nicht sonderlich Involvierte zu dem Ergebnis, zuviel Nährstoffe und gesundheitsförderliche Komponenten wander auf den Kompost. Das ist zwar richtig.
Nur wer wirklich mit purem Saft ohne "Stückchen" fastet, verschafft Magen/Darm in der Zeit auch eine wohlverdiente Pause.
Smoothies oder andere Säfte mit Fruchtfleisch müssen verdaut werden. Reiner Saft wird direkt wie intravinös verabreichte Medikamente direkt und postwendent vom Körper aufgenommen. Die einzelnen Inhaltsstoffe müssen nicht erst durch die Magensäure zersetzt und im Darm verdaut werden.
Nach meinen 60 Tagen gehe ich zudem davon aus, dass mein Magen nicht mehr die Mengen an Essen, die ich oversized, bisher freudestrahlend, in mich hineingestopft habe ohne Sättigungsgefühl, weiter aufnehmen kann.
Diese Ansicht ist genauso einseitig, wahrscheinlich ist das Ergebnis bei Smoothies Fruchtfleisch Saft Fast, das gleiche.
Allerdings hat mein Ver- arbeitungs / -dauungs Beauftragter meines Vertrauens autonom, Copa Cabana Urlaub gefeiert. Musste also nicht sporadisch für den einen oder anderen Konsum und die Verwertung physikalisch anwesend sein.
Entsafter....
nur ein kleiner Überblick der Thematik.
In Fat, Sick & nearly Dead wird ein Breville Juicer verwendet. Dieser ist für sehr teures Geld auch in Deutschland zu haben. Meiner Meinung nach unterscheidet sich dieser allerdings kaum oder garnicht von hier normal preislichen Entsaftern.
Das einzige Produkt, dass ich während meiner intensiven Recherche als noch besser prädestinieren würde, ist ein Entsafter der Marke Omega als Beispiel. Es wird mit Sicherheit noch weitere Marken die dieses Prinzip verfolgen geben.
In Fat, Sick & nearly Dead wird ein Breville Juicer verwendet. Dieser ist für sehr teures Geld auch in Deutschland zu haben. Meiner Meinung nach unterscheidet sich dieser allerdings kaum oder garnicht von hier normal preislichen Entsaftern.
Das einzige Produkt, dass ich während meiner intensiven Recherche als noch besser prädestinieren würde, ist ein Entsafter der Marke Omega als Beispiel. Es wird mit Sicherheit noch weitere Marken die dieses Prinzip verfolgen geben.
Omega VRT 330
Eine Suche auf Amazon.de bot allerdings kein gleichwertiges Produkt in Deutschland mit den selben Eigenschaften. Wie auf youtube.com zu sehen. Zum Beispiel im folgenden Video:
Eine definitive Ertragssteigerung im Bezug auf Saftmenge scheint möglich. Der auf englisch beschrieben Pulp oder grob übersetzt Rest, welcher nach dem Entsaften übrig bleibt, ist meist farblos, wesentlich trockener als bei konventionellen Entsaftern und die Saftmenge gefühlt, allerdings nicht wissentlich, im Ertrag höher. Durch die eher langsame vertikale Verarbeitung der zugeführten Vegs/Fruits ist augenscheinlich das beste Ergebnis zu erzielen. Preislich hier zu Lande definitiv im oberen Preissegment anzusiedeln und nur über ebay erhältlich.
Sinnvolle Wegbegleiter
Um einen noch besseren Erfolg zu erziehlen ist ein Wegbegleiter absolut unabdinglich. In Deutschland immer noch weitestgehen unbekannt, in den meisten Fällen nicht beziehbar und für einen mitteleuropäischen Gaumen nicht sonderlich verträglich.
Die Rede ist von HotSauce. In einem Wort verständlich ausgedrückt "Tabasco". Ich will hier nicht auf die generellen positiven Effekte einer gewissen Schärfe der konsumierten Speisen eingehen. Diese sind über google mehr als klar ersichtlich einzusehen.
Ich für meine Teil kann schärfer Essen als alle anderen Menschen die ich jemals in meinem Leben kennengelernt habe. Das ist keine "Gottesgabe" sondern schlicht und ergreifend training. Es sollte allseits bekannt sein, dass ein Mensch der die nötige Würze in der Speise hat, ca. 1,5 mal so viele Kalorien verbrennt wie ein Ungewürzter.
Die Schärfe regt den Kreislauf an, das Herz und die Organe. Leider ist es aus meiner Sicht nicht möglich von heute auf morgen derart von "not!" zu "hot!" wechseln zu können. Eingewöhnungsphase hin oder her... dieses Kapitel sollte mit bedacht auch der langfristigen Wirkung in kleinen Schritten beigeführt werden.
Tabasco kennt jeder... Die Schärfe wird in Scoville Units (SCU) gemessen. Tabasco wird mit 5000 SCU's bewertet. Es liegt somit ganz unten auf der Skala. Nach oben hin gibts es nahezu keine Grenzen. Der Schärfewirkstoff ist Capsaicin. Dieses ist bis zu 15 Millionen Scoville käuflich erwerbbar allerdings synthetisiert. Als vergleich Pfefferspray der Polizei besitzt um die 3-6 Millionen Scoville. Die schärfste Chili der Welt ist die, der, das Bhut Jolokia. Eine einzelne Chilifrucht dieser Sorte kann über 1 Millionen Scoville enthalten. Hier ein kurzes Video zu Bhut Jolokia, alias Ghost Pepper.
Diesbezüglich gibt es aber auch mehr als genug andere Möglichkeiten, an die Sache heranzugehen. Tabasco ist eine Möglichkeit. Cayenne Chili's eine andere. Jeder kennt Cayenne Pfeffer. Es handelt sich hierbei nicht um eine Pfefferpflanze sondern um eine Chilisorte.In nahezu jedem grösseren Supermarkt erhältlich. Es sind die etwas länglichen recht dünnen als scharfe Peperoni's verkauften Früchte in grün und rot. Grün ist milder rot etwas schärfer.
Cayenne hat einen Scoville Wert von ca. 30.000 SCU's, klingt nach sehr viel, ist es aber nicht. Aus meiner eigenen Erfahrung heraus und als certified member der Triple F-Worscht Verzehrer bei "Best Worscht in Town" ein Klacks. Ein warmer Tropfen Wasser auf einen glühend heissen Stein.
Tabasco ist mit um die 4€ für 100ml recht teuer. Eine alternative die ich selbst benutze, ist die Lousiana Hot Sauce. Genau wie Tabasco aus dem gleichen namentlich genannten Bundesstaat der USA. Eine Gallone umgerechnet knapp 4 Liter bekommt man ca. für 19 €. Nicht, dass es für koventionelles Kochen sämtlicher Sossen oder als Beigabe zur Beilage dienen kann... In meinem Fall bezogen auf das Saftfasten ist es eine unermässliche Zugabe als Zutat.
Die von mir zum Beispiel verwendeten Habanero's gekauft bei Real haben pro Stück um die 300.000-500.000 Scoville Units.
Lousiana Hot Sauce unterscheidet sich von Tabasco nur dahin gehend das keine Tabasco Chili's von Every Island verwendet werden sondern Cayenne Chilies. Wer den penetranten Essiggeschmack von Tabasco umgehen will, ist mit Lousiana Hot Sauce sehr gut beraten. Abgesehen von der Chilisorte wird hier auf die 3 jährige Fermentierung der Früchte in Eichenholzfässern verzichtet. Dadurch ist das Produkt milder und kann in grösseren Mengen trotz der erhöhten Scoville Units sehr gut verwendet werden.
Für die ganz Harten, wie mich :D... gibts natürlich auch noch eine SCHÄRFERE Lösung. Blair Hot Sauces. Mega Death, Ultra Death etc. in Tropfen auf einen ganzen Topf, erziehlen das gleiche Ergebnis wie andere Fabrikate in wesentlich höheren Mengen. Hierbei handelt es sich allerdings um Extrakte, welche zwar biologisch sind und frei von Konservierungsstoffen und Konsorten. Allerdings als Einstiegsscharfmacher absolut ungeeignet. Die Scoville Maßzahl der Blair's Sauces reicht von 15.000 über 400.000- 600.000 SCU's. Je nach Sorte. Die Reserved Serie ausgenommen. Nicht umsonst bekommt man einen Totenkopf als Schlüsselanhänger zu jeder Flasche gratis dazu.
Ich habe Chiliextrakte im 5 Millionen-SCU Bereich mit reinem Alkohol aus der Apotheke hergestellt. Mit dem vorher genannten Ghost Pepper, welche ich selber anbaue. Das darf auf keinen Fall als Maßstab dienen. Wenn es um HotSauce geht ist definitiv, weniger mehr.
Eine meiner Chili Ernten um den ambitionierten Möchtegern, den Wind direkt aus den Segeln zu nehmen. Ich selber baue ausser den eher milder Sorten Serano, De Arbol, Anaheim, Cayenne etc. zudem die 10 schärfsten Chilisorten der Welt an. Bei genauerer Betrachtung kann man das 1€ Stück auf der Zuchini als Maßstab für das randvolle Waschbecken nehmen. :D. Ca. 4kg best of the worst when it comes to heat baby. Feel the Heat ...Burn Baby Burn!
Scoville lässt sich sehr trivial erklären. SCU Einheiten stehen zu Tropfen Wasser die benötigt werden um chemisch die Schärfe zu egalisieren. 1.000 SCU's brauchen demnach 1.000 Trofen Wasser zur Neutralisation.
Die Rede ist von HotSauce. In einem Wort verständlich ausgedrückt "Tabasco". Ich will hier nicht auf die generellen positiven Effekte einer gewissen Schärfe der konsumierten Speisen eingehen. Diese sind über google mehr als klar ersichtlich einzusehen.
Ich für meine Teil kann schärfer Essen als alle anderen Menschen die ich jemals in meinem Leben kennengelernt habe. Das ist keine "Gottesgabe" sondern schlicht und ergreifend training. Es sollte allseits bekannt sein, dass ein Mensch der die nötige Würze in der Speise hat, ca. 1,5 mal so viele Kalorien verbrennt wie ein Ungewürzter.
Die Schärfe regt den Kreislauf an, das Herz und die Organe. Leider ist es aus meiner Sicht nicht möglich von heute auf morgen derart von "not!" zu "hot!" wechseln zu können. Eingewöhnungsphase hin oder her... dieses Kapitel sollte mit bedacht auch der langfristigen Wirkung in kleinen Schritten beigeführt werden.
Tabasco kennt jeder... Die Schärfe wird in Scoville Units (SCU) gemessen. Tabasco wird mit 5000 SCU's bewertet. Es liegt somit ganz unten auf der Skala. Nach oben hin gibts es nahezu keine Grenzen. Der Schärfewirkstoff ist Capsaicin. Dieses ist bis zu 15 Millionen Scoville käuflich erwerbbar allerdings synthetisiert. Als vergleich Pfefferspray der Polizei besitzt um die 3-6 Millionen Scoville. Die schärfste Chili der Welt ist die, der, das Bhut Jolokia. Eine einzelne Chilifrucht dieser Sorte kann über 1 Millionen Scoville enthalten. Hier ein kurzes Video zu Bhut Jolokia, alias Ghost Pepper.
Diesbezüglich gibt es aber auch mehr als genug andere Möglichkeiten, an die Sache heranzugehen. Tabasco ist eine Möglichkeit. Cayenne Chili's eine andere. Jeder kennt Cayenne Pfeffer. Es handelt sich hierbei nicht um eine Pfefferpflanze sondern um eine Chilisorte.In nahezu jedem grösseren Supermarkt erhältlich. Es sind die etwas länglichen recht dünnen als scharfe Peperoni's verkauften Früchte in grün und rot. Grün ist milder rot etwas schärfer.
Cayenne hat einen Scoville Wert von ca. 30.000 SCU's, klingt nach sehr viel, ist es aber nicht. Aus meiner eigenen Erfahrung heraus und als certified member der Triple F-Worscht Verzehrer bei "Best Worscht in Town" ein Klacks. Ein warmer Tropfen Wasser auf einen glühend heissen Stein.
Tabasco ist mit um die 4€ für 100ml recht teuer. Eine alternative die ich selbst benutze, ist die Lousiana Hot Sauce. Genau wie Tabasco aus dem gleichen namentlich genannten Bundesstaat der USA. Eine Gallone umgerechnet knapp 4 Liter bekommt man ca. für 19 €. Nicht, dass es für koventionelles Kochen sämtlicher Sossen oder als Beigabe zur Beilage dienen kann... In meinem Fall bezogen auf das Saftfasten ist es eine unermässliche Zugabe als Zutat.
Die von mir zum Beispiel verwendeten Habanero's gekauft bei Real haben pro Stück um die 300.000-500.000 Scoville Units.
Lousiana Hot Sauce unterscheidet sich von Tabasco nur dahin gehend das keine Tabasco Chili's von Every Island verwendet werden sondern Cayenne Chilies. Wer den penetranten Essiggeschmack von Tabasco umgehen will, ist mit Lousiana Hot Sauce sehr gut beraten. Abgesehen von der Chilisorte wird hier auf die 3 jährige Fermentierung der Früchte in Eichenholzfässern verzichtet. Dadurch ist das Produkt milder und kann in grösseren Mengen trotz der erhöhten Scoville Units sehr gut verwendet werden.
Für die ganz Harten, wie mich :D... gibts natürlich auch noch eine SCHÄRFERE Lösung. Blair Hot Sauces. Mega Death, Ultra Death etc. in Tropfen auf einen ganzen Topf, erziehlen das gleiche Ergebnis wie andere Fabrikate in wesentlich höheren Mengen. Hierbei handelt es sich allerdings um Extrakte, welche zwar biologisch sind und frei von Konservierungsstoffen und Konsorten. Allerdings als Einstiegsscharfmacher absolut ungeeignet. Die Scoville Maßzahl der Blair's Sauces reicht von 15.000 über 400.000- 600.000 SCU's. Je nach Sorte. Die Reserved Serie ausgenommen. Nicht umsonst bekommt man einen Totenkopf als Schlüsselanhänger zu jeder Flasche gratis dazu.
Ich habe Chiliextrakte im 5 Millionen-SCU Bereich mit reinem Alkohol aus der Apotheke hergestellt. Mit dem vorher genannten Ghost Pepper, welche ich selber anbaue. Das darf auf keinen Fall als Maßstab dienen. Wenn es um HotSauce geht ist definitiv, weniger mehr.
Meine Bhut's
Pures Capsaicin
Scoville lässt sich sehr trivial erklären. SCU Einheiten stehen zu Tropfen Wasser die benötigt werden um chemisch die Schärfe zu egalisieren. 1.000 SCU's brauchen demnach 1.000 Trofen Wasser zur Neutralisation.
Wo, was, wann kaufen...
In diesen ersten Tagen habe ich nur eine kleine Menge an Händlern aufgesucht...
Der absolute Frontrunner bisher ist Kaufland. Die Ware ist zwar nicht einwandfrei und HK1 ist nicht immer den Preis wert. Nur mit einem guten Auge lassen sich viele Unannehmlichkeiten wie Schimmel oder verrottete Ware ausschliesen.
Der absolute Frontrunner bisher ist Kaufland. Die Ware ist zwar nicht einwandfrei und HK1 ist nicht immer den Preis wert. Nur mit einem guten Auge lassen sich viele Unannehmlichkeiten wie Schimmel oder verrottete Ware ausschliesen.
Kaufland:
- Bio Zitronen
- Bio Orangen
- Bio Kiwi
- Bio Karotten
- Mini Romana Salate
- sämtliche Arten des Kohls
- ab und an Rispentomaten in 1kg Schalen
- Spinat 1 kg
- rote Bete
- Ingwer
- Kräuterbündel
Real:
- Staudensellerie
- frischer Knoblauch
- Zwiebel
- for Taste and Heat Habanero Chili's mitlerweile aus Holland und nicht mehr aus Uganda
Aldi Süd:
- Rispentomaten
- Paprika Mix
- Frühlingslauch
- Bio Karotten
- Bio BauernGurken
- Feldsalat
Lidl:
- Mini Romana Salate
- Rispen/Roma -tomaten
- Chinakohl
- Frühlingslauch
- Staudensellerie
Saftfasten 2.0 = Kapazitätsprobleme 1.0
Wie schon erwähnt habe ich zwar einen normalen Kühlschrank, komplett für meine Zwecke zur Verfügung. Ich bin Faul, was dabei absolut zu Unannehmlichkeiten führt. Ein Saftfasten 2.0 hat unweigerlich ein Ausmass an Vorbereitung eingenommen. Das bedeutet.... ich Entsafte nur noch 2,5 mal pro Woche. Je Durchgang werden 5 Liter Grünsaft hergestellt um einen Vorrat über die nächsten 2,5 Tage zu haben.
Bisher habe ich mich nicht wirklich mit Rezeptverfeinerungen oder anderen Zutaten beschäftigt. Meine Basis ist und bleibt der Mean Green. Dieser wird eben um alle möglichen Beigaben erweitert. Je nachdem was raus, weg oder "vernichtet" werden muss, kommt in den Entsafter. Somit müsste die neuste Saftkreation eigentlich "All-In" heissen... Rezept folgt. Welches dann auch summa summarum jedem Interesierten ein ähnliches Input/Output Verhältnis ergeben sollte.
Der diesbezügliche Vorrat an Gemüse/Obst führt allerdings zu Kapazitätsproblemen.
Es ist Juli und von Woche zu Woche sind andere "Köstlichkeiten" bei diversen Anlaufstellen im Angebot. Es herrscht grundsätzlich ein Überangebot, somit Preisreduktion an frischer Ware. Was auch zum direkten Kauf verleitet. Selbst Bio Ware hält sich momentan über eine Woche. Ich achte zwar nicht sonderlich auf das Siegel, allerdings was am Stück, mit Schale in den Entsafter kommt, darf auch gerne aus ökologischem Anbau entsprungen sein.
Ergebnis des 2.0 Versuchs ist, einige weniger Zutaten müssen in den ersten 2 Tagen ein ungekühltes Dasein führen. Mein Kühlschrank ist kurz vor dem Streik wenn es um Kapazitäten des Stauraums geht.
Bisher habe ich mich nicht wirklich mit Rezeptverfeinerungen oder anderen Zutaten beschäftigt. Meine Basis ist und bleibt der Mean Green. Dieser wird eben um alle möglichen Beigaben erweitert. Je nachdem was raus, weg oder "vernichtet" werden muss, kommt in den Entsafter. Somit müsste die neuste Saftkreation eigentlich "All-In" heissen... Rezept folgt. Welches dann auch summa summarum jedem Interesierten ein ähnliches Input/Output Verhältnis ergeben sollte.
Der diesbezügliche Vorrat an Gemüse/Obst führt allerdings zu Kapazitätsproblemen.
Es ist Juli und von Woche zu Woche sind andere "Köstlichkeiten" bei diversen Anlaufstellen im Angebot. Es herrscht grundsätzlich ein Überangebot, somit Preisreduktion an frischer Ware. Was auch zum direkten Kauf verleitet. Selbst Bio Ware hält sich momentan über eine Woche. Ich achte zwar nicht sonderlich auf das Siegel, allerdings was am Stück, mit Schale in den Entsafter kommt, darf auch gerne aus ökologischem Anbau entsprungen sein.
Ergebnis des 2.0 Versuchs ist, einige weniger Zutaten müssen in den ersten 2 Tagen ein ungekühltes Dasein führen. Mein Kühlschrank ist kurz vor dem Streik wenn es um Kapazitäten des Stauraums geht.
Freitag, 29. Juni 2012
Kosten
Das liebe Geld...
hier kann ich nur eine wage Schätzung nach der kurzen Zeit abgeben. Werde den Artikel nach und nach um Fakten bereichern. Vieles habe ich in der ersten Woche im Supermarkt gekauft ein wenig auf dem Wochenmarkt. Wenn Bio vorhanden war, habe ich bei den Produkten welche ich mit Schale verwerte das etwas teurere Produkt gekauft...
Woche 1 waren 4 Einkäufe... da ich mich erst einmal an der Menge was nach dem ent- Saft wurde orientieren musste, wann was nachgekauft werden muss.
- Einkauf 25 €
- Einkauf 17 €
- Einkauf 15 €
- Einkauf 20 €
Somit knappe 80€ für die erste Woche... mit Abschlag für gekippten Spinat und unnötigem Abfall sind das 10 € Pro Tag. Wobei eines an Spiel wohl nach oben hin noch machbar ist... Schätzungsweise sollte es auf 7 € pro Tag hinauslaufen.
Eine vorläufige Endabrechnung würde dann folgendes ergeben
60 Tage X 7 €
Entsafter 1 X 100 €
520€ das nur mal als grobe Zahl
520€ das nur mal als grobe Zahl
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